Fahrgäste und Personal besser schützen
Sie erhalten frühzeitige Hinweise auf sichtbare Gewalt, Waffen, Stürze oder bewegungslose Personen.
Mit KI-Videoanalyse für öffentliche Verkehrsmittel erkennen Sie definierte sichtbare Ereignisse automatisch, bewerten diese anhand Ihrer Regeln und informieren gezielt Ihre Leitstellen, Fahrdienste oder Sicherheitsteams.
Ausgangslage und Ziel
In Ihren Bussen, Strassenbahnen, U-Bahnen und Regionalzügen treffen wechselnde Fahrgastzahlen auf begrenzte und ständig bewegte Räume. Fahrerinnen und Fahrer können nicht gleichzeitig den Verkehr, den Fahrgastwechsel und sämtliche Bereiche des Fahrzeugs beobachten.
In Ihren Bussen, Bahnen und Haltestellen wechseln Fahrgastzahlen und Situationen innerhalb kurzer Zeit. KI-Videoanalyse erkennt sichtbare Ereignisse, bewertet sie nach Ihren Regeln und unterstützt Ihre Leitstellen, Fahrdienste und Sicherheitsteams bei einer schnellen, nachvollziehbaren Reaktion.
Sie erhalten frühzeitige Hinweise auf sichtbare Gewalt, Waffen, Stürze oder bewegungslose Personen.
Sie können sichtbare Beschädigungshandlungen in Fahrzeugen und Haltestellen automatisch zur Prüfung melden.
Sie erfassen Fahrgastzahlen, Ein- und Ausstiege sowie hohe Personendichten in definierten Bereichen.
Sie können relevante Aufzeichnungen anhand von Fahrzeug, Linie, Haltestelle, Kamera, Zeitraum und sichtbaren Merkmalen eingrenzen.
Lösungsansatz · Prüfbare Szenarien
Sie legen fest, welche sichtbare Situation erkannt werden soll, wann sie relevant ist und welcher Prozess darauf folgt. Die KI erkennt sichtbare Ereignisse, aber weder Absichten noch Emotionen oder die rechtliche Bedeutung einer Situation.
Sie können sichtbare Bewegungsmuster erkennen lassen, die auf eine mögliche körperliche Auseinandersetzung hindeuten.
Ihre Leitstelle oder Ihr Sicherheitsteam erhält dadurch frühzeitig einen Hinweis auf das betroffene Fahrzeug und den entsprechenden Kamerabereich. Dies unterstützt Sie dabei, die Situation zu prüfen und die weitere Reaktion zu koordinieren.
Die KI analysiert ausschliesslich sichtbare Bewegungsabläufe. Sie erkennt keine Absichten, Emotionen oder Ursachen eines Konflikts.
In geeigneten Kamerabereichen können Sie sichtbar getragene oder deutlich erkennbare Waffen und waffenähnliche Gegenstände detektieren lassen.
Bei einer Erkennung erhält Ihre zuständige Stelle das Kamerabild zur unmittelbaren Prüfung. Die weitere Bearbeitung erfolgt nach Ihrem festgelegten Sicherheits- und Eskalationsprozess.
Die Erkennung hängt von Beleuchtung, Kameraperspektive, Entfernung und Sichtbarkeit ab. Sie ersetzt keine Beurteilung durch geschultes Sicherheitspersonal.
Sie können automatisch informiert werden, wenn eine Person sichtbar stürzt oder über einen definierten Zeitraum bewegungslos bleibt.
Ihr Fahrpersonal, Ihre Leitstelle oder Ihr Sicherheitsteam erhält einen Hinweis auf das betroffene Fahrzeug und den entsprechenden Kamerabereich. Dadurch können Sie die Situation frühzeitig überprüfen und erforderliche Hilfe koordinieren.
Die Analyse ergänzt Ihre Notfallorganisation. Sie ersetzt keine Erste-Hilfe-Massnahmen, Rettungskräfte oder medizinischen Beurteilungen.
Sie können Fahrgasträume und Haltestellen auf sichtbare Beschädigungshandlungen überwachen.
Dazu gehören beispielsweise wiederholtes Schlagen oder Treten gegen Türen, Fenster, Sitze, Displays, Fahrkartenautomaten und andere Einrichtungen sowie das sichtbare Beschmieren von Flächen.
Wird ein entsprechendes Bewegungsmuster oder eine definierte sichtbare Veränderung erkannt, erhält Ihre zuständige Stelle einen Hinweis mit dem zugehörigen Kamerabild.
Die KI erkennt ausschliesslich sichtbare Handlungen und Veränderungen. Sie beurteilt weder die Absicht einer Person noch die rechtliche Bedeutung oder das tatsächliche Ausmass eines Schadens.
Sie können Ein- und Ausstiege an definierten Fahrzeugtüren erfassen und die sichtbare Auslastung einzelner Fahrzeuge oder Fahrzeugbereiche auswerten.
Die Daten unterstützen Sie unter anderem bei:
Die kamerabasierte Zählung unterstützt Ihre betriebliche Planung. Sie ersetzt keine vorgeschriebenen Kapazitätskontrollen oder fahrzeugseitigen Sicherheitssysteme.
In stark ausgelasteten Fahrzeugen, an Türen oder in Gelenk- und Einstiegsbereichen können sich Fahrgäste innerhalb kurzer Zeit verdichten.
Sie können Schwellenwerte für definierte Fahrzeugbereiche festlegen. Wird eine hohe Personendichte erkannt, kann Ihre Leitstelle oder Ihr Betriebssystem automatisch informiert werden.
Die KI bewertet ausschliesslich sichtbare Personenzahlen und räumliche Verteilungen. Sie beurteilt weder die Stimmung noch das Verhalten einzelner Fahrgäste.
Sie können neu abgestellte oder über einen festgelegten Zeitraum unbeaufsichtigte Gegenstände automatisch erkennen lassen.
Dies unterstützt Sie bei der Überwachung von Fahrgasträumen, Einstiegsbereichen und Haltestellen. Das Ereignis kann mit Fahrzeug, Kamera, Zeitpunkt und Bildmaterial an Ihre zuständige Stelle übermittelt werden.
Die Videoanalyse beurteilt nicht, ob ein Gegenstand gefährlich ist. Diese Bewertung bleibt Aufgabe Ihrer Sicherheitskräfte.
Sie können sichtbare Rauch- oder Feuerentwicklungen in Fahrzeugen, Haltestellen, Betriebshöfen und anderen überwachten Bereichen kamerabasiert erkennen.
Bei einer Erkennung erhält Ihre zuständige Stelle einen Hinweis mit dem zugehörigen Kamerabild und kann die Situation überprüfen.
Die Videoanalyse ergänzt Ihre vorhandenen Brandmelde- und Sicherheitssysteme. Sie ersetzt keine vorgeschriebenen Rauchmelder, Brandmelder oder betrieblichen Brandschutzmassnahmen.
Sie können Ihre Türbereiche, Mittelgänge, Übergänge und Notausgänge auf sichtbare Hindernisse überwachen.
Werden diese Bereiche durch Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen oder andere Gegenstände blockiert, kann das Ereignis an Ihre zuständige Stelle übermittelt werden.
Die Analyse ergänzt Ihre betrieblichen Kontrollen. Sie übernimmt keine sicherheitskritische Steuerung von Fahrzeugtüren und ersetzt keine Einklemmschutz-, Türfreigabe- oder Verriegelungssysteme.
Sie können Personenzahlen, Bewegungsrichtungen und hohe Personendichten an Ihren Haltestellen, Wartebereichen und Umsteigepunkten erfassen.
Werden definierte Schwellenwerte überschritten, erhält Ihr Betriebsteam einen Hinweis und kann bei Bedarf zusätzliche Fahrzeuge, Fahrgastinformationen oder Sicherheitskräfte einplanen.
Die erreichbare Genauigkeit hängt von Kameraperspektive, Sichtverdeckungen und der räumlichen Abgrenzung des Haltestellenbereichs ab.
Sie können erkennen, an welchen Türen und Haltestellen besonders viele Fahrgäste ein- oder aussteigen.
Dadurch erhalten Sie eine bessere Grundlage für Ihre Haltestellenplanung, Fahrzeugdisposition und Fahrgastlenkung.
Personenzählung und Bewegungsrichtung werden anonymisiert ausgewertet, sofern für den jeweiligen Anwendungsfall keine Identifikation erforderlich ist.
Sie können Fahrerkabinen, Technikbereiche und andere nicht öffentlich zugängliche Fahrzeugzonen mit individuellen Regeln versehen.
Betritt eine Person einen definierten Bereich oder bleibt ein Zugang ausserhalb zulässiger Situationen geöffnet, kann Ihre Leitstelle automatisch informiert werden.
Die Videoanalyse ergänzt Ihre vorhandenen baulichen und technischen Zugangssicherungen. Sie ersetzt diese nicht.
Sie können Ihre Fahrzeughallen, Abstellflächen, Werkstattzugänge, Ladebereiche und Zaunanlagen ausserhalb der Betriebszeiten überwachen.
Personen oder Fahrzeuge in definierten Sperrbereichen können automatisch erkannt und an Ihre zuständige Stelle gemeldet werden.
Zonen, Zeitfenster und Verweildauern helfen Ihnen dabei, reguläre Betriebsbewegungen von prüfungsbedürftigen Ereignissen zu unterscheiden.
In Ihren Betriebshöfen und Werkstätten treffen Mitarbeitende, Busse, Bahnen, Servicefahrzeuge und Arbeitsmaschinen aufeinander.
Sie können virtuelle Sicherheitszonen einrichten und erkennen, wenn Personen gesperrte Fahrbereiche betreten oder sich Fahrzeugen kritisch annähern.
Die Videoanalyse ergänzt Ihre Arbeitsschutz- und Verkehrsregeln. Sie ersetzt keine Unterweisungen, Fahrwegsicherungen oder vorgeschriebenen Kontrollen.
In geeigneten Werkstatt- und Betriebsbereichen können Sie überprüfen, ob sichtbar erkennbare Schutzausrüstung getragen wird.
Dazu können beispielsweise Warnwesten, Schutzhelme oder andere klar sichtbare betriebliche Schutzkleidung gehören.
Die Erkennung ergänzt Ihre Arbeitsschutzprozesse. Sie ersetzt keine Unterweisungen oder persönlichen Kontrollen.
Mit definierten visuellen Prüfaufträgen können Sie nach der Einfahrt in Ihr Depot feststellen, ob sichtbare Gegenstände zurückgelassen wurden oder deutlich erkennbare Veränderungen im Fahrgastraum vorliegen.
Dadurch können Sie Reinigungs-, Fundgegenstands- und Instandhaltungsprozesse gezielter anstossen.
Die visuelle Prüfung erkennt ausschliesslich deutlich sichtbare Zustände. Verdeckte Gegenstände oder nicht sichtbare Schäden können nicht erfasst werden.
Nach einem Ereignis können Sie vorhandene Videoaufzeichnungen anhand von Fahrzeug, Linie, Haltestelle, Zeitraum, Kamera, Objektart, Bewegungsrichtung oder sichtbaren Personenmerkmalen eingrenzen.
Ihre Leitstellen und Sicherheitsteams müssen dadurch nicht sämtliche Aufzeichnungen manuell durchsuchen. Relevante Sequenzen lassen sich schneller finden und für die weitere Bearbeitung sichern.
Die Recherche unterstützt Sie bei der Rekonstruktion eines Ablaufs. Die abschliessende Bewertung bleibt Aufgabe Ihrer zuständigen Mitarbeitenden.
Vom Bild zum Sicherheitsprozess
Sie verbinden jede visuelle Erkennung mit klaren Regeln, zuständigen Rollen und einem festgelegten betrieblichen Workflow.
Bestehende oder neue Kameras erfassen ausschliesslich die für den Anwendungsfall definierten Bereiche.
Die KI wertet die erforderlichen visuellen Merkmale, Objekte, Bewegungen oder Handlungen aus.
Zonen, Zeitfenster, Verweildauern und weitere Regeln bestimmen, wann eine Situation als relevantes Ereignis eingestuft wird.
Bei einer erkannten Abweichung werden die zuständigen Personen, Leitstellen oder angebundenen Systeme informiert.
Die weitere Bearbeitung erfolgt nach einem festgelegten betrieblichen Workflow, beispielsweise durch Sichtprüfung, Rückmeldung, Intervention oder Eskalation.
Das Ereignis kann mit Zeitpunkt, Kamerastandort, Bild, Videoausschnitt und Bearbeitungsstatus nachvollziehbar dokumentiert werden.
Integration in Ihre bestehenden Systeme
Sie können erkannte Ereignisse über Schnittstellen an Ihre vorhandenen Sicherheits-, Betriebs- und Managementsysteme übermitteln.
Durch die Verbindung mit Fahrzeugnummer, Linie, Fahrtrichtung, Position und Zeitpunkt erhält Ihre Leitstelle den erforderlichen Kontext für die weitere Bearbeitung.
Sicherheitskritische Entscheidungen Ihres Fahrbetriebs dürfen nicht allein auf Grundlage einer Videoanalyse automatisiert ausgeführt werden.
Ihr konkreter Mehrwert
Der Nutzen entsteht, wenn Sie definierte sichtbare Ereignisse zuverlässig erkennen und mit dem richtigen Sicherheits- oder Betriebsprozess verbinden.
Sie erhalten frühzeitige Hinweise auf Gewalt und sichtbare Waffen und prüfen Stürze sowie Notfallsituationen schneller.
Sie erkennen sichtbare Vandalismus- und Beschädigungshandlungen in Fahrzeugen und Haltestellen.
Sie überblicken Fahrgastzahlen und Fahrzeugauslastungen besser, erkennen hohe Personendichten und erfassen Ein- und Ausstiegsbewegungen.
Sie erkennen zurückgelassene Gegenstände automatisch und übermitteln Bildmaterial an Ihre zuständige Stelle.
Sie ergänzen Ihre Brandmeldesysteme um eine zusätzliche visuelle Erkennungsebene.
Sie überwachen Türbereiche und Rettungswege und schützen Fahrerkabinen sowie betriebliche Bereiche.
Sie sichern Betriebshöfe und Depots ausserhalb der Betriebszeiten und unterstützen Ihre Arbeitsschutzprozesse.
Sie dokumentieren relevante Ereignisse strukturiert und durchsuchen vorhandene Videoaufzeichnungen effizienter.
Sie nutzen Ihre bestehenden Fahrzeug- und Haltestellenkameras weiter und passen Regeln an Fahrzeuge, Linien, Bereiche und Betriebszeiten an.
Privacy by Design und technische Grenzen
Sie setzen die Videoanalyse nach dem Grundsatz Privacy by Design um. Dabei analysieren Sie ausschliesslich jene Kamerabereiche und visuellen Merkmale, die für den festgelegten Zweck erforderlich sind.
Toiletten, Personalruheräume und andere Bereiche mit besonderer Privatheit schliessen Sie von der Videoanalyse aus.
Die konkrete Umsetzung stimmen Sie mit den geltenden Datenschutzbestimmungen, Bewilligungen, arbeitsrechtlichen Anforderungen und Ihren betrieblichen Sicherheitsvorgaben ab.
Der relevante Bereich, die Handlung oder das Objekt muss aus Ihrer Kameraperspektive ausreichend sichtbar sein.
Auflösung, Kompression und Bildrate müssen zur sichtbaren Objektgrösse und zur erwarteten Bewegung passen.
Wechselnde Lichtverhältnisse, Reflexionen und Gegenlicht werden mit repräsentativen Aufnahmen geprüft.
Fahrzeugbewegungen und Vibrationen können die Erkennung beeinflussen. Wir prüfen die Bildstabilität während der Fahrt.
Personen und Gepäck können relevante Bewegungen oder Gegenstände zeitweise verdecken.
Grösse, Sitzanordnung, Gänge und Gelenkbereiche bestimmen die Sichtfelder der Kameras.
Hohe Personendichten können die Erkennung und Zählung einzelner Fahrgäste erschweren.
Die Qualität der Fahrzeug- und Mobilfunkverbindung bestimmt, wie Ereignisse übermittelt werden. Lokale Verarbeitung oder Zwischenspeicherung hängt von der gewählten Architektur ab.
Erkennungs- und Übertragungszeit müssen zu Ihrem betrieblichen Reaktionsprozess passen.
Bei der Gewalt- und Vandalismuserkennung müssen die relevanten Bewegungen oder Veränderungen deutlich im Kamerabild sichtbar sein. Enge Fahrgasträume, starke Fahrzeugbewegungen und gegenseitige Verdeckungen können die Einordnung erschweren.
Die KI erkennt ausschliesslich sichtbare Merkmale, Objekte und Bewegungen. Sie kann weder Absichten, Emotionen, einen möglichen Alkohol- oder Drogeneinfluss noch die tatsächliche Gefährlichkeit oder rechtliche Bedeutung einer Situation beurteilen.
Die Videoanalyse ersetzt keine fahrzeugseitigen Sicherheits-, Tür-, Brandmelde- oder Notrufsysteme und keine vorgeschriebenen betrieblichen Kontrollen.
Jede sicherheitsrelevante Meldung muss durch Ihre zuständige Stelle geprüft und nach Ihrem festgelegten Sicherheits- und Betriebsprozess bearbeitet werden.
Privacy by Design
Für Standorte in der EU bilden die DSGVO, insbesondere Art. 5, 6, 25 und 35 und die EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung die Grundlage der Datenschutzprüfung. Berücksichtigen Sie zusätzlich das Recht des jeweiligen Mitgliedstaats, insbesondere Beschäftigtendatenschutz und Mitbestimmung. Die Pflichten aus dem EU AI Act prüfen Sie passend zum konkreten KI-Einsatz.
Für private Betreiber in der Schweiz ergänzend: EDÖB-Hinweise zur Videoüberwachung.
Häufige Fragen
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Bildqualität, Perspektive, Abdeckung und technische Anbindung. Wir prüfen Ihre vorhandenen Kameras für den gewünschten Anwendungsfall.
Grundsätzlich ja. Fahrzeugbewegungen, Vibrationen, wechselnde Beleuchtung und Verbindungsunterbrechungen müssen jedoch bei der technischen Auslegung berücksichtigt werden.
Die KI kann definierte sichtbare Bewegungsmuster erkennen, die auf eine mögliche körperliche Auseinandersetzung hindeuten. Die abschliessende Bewertung erfolgt durch Ihre zuständige Stelle.
Die Videoanalyse kann definierte sichtbare Beschädigungshandlungen oder Veränderungen erkennen. Voraussetzung ist, dass die relevante Handlung oder Veränderung im Kamerabild deutlich sichtbar ist.
Sie können Personen an definierten Fahrzeugtüren oder innerhalb festgelegter Bereiche zählen. Die erreichbare Genauigkeit hängt von Kameraposition, Personendichte und Sichtverdeckungen ab.
Nein. Für die beschriebenen Anwendungen benötigen Sie keine biometrische Identifikation. Analysiert werden sichtbare Ereignisse, Objekte, Bewegungen und Personenzahlen.
Das hängt von der gewählten technischen Architektur ab. Ereignisse können abhängig von der Umsetzung lokal verarbeitet oder zwischengespeichert und nach Wiederherstellung der Verbindung übertragen werden.
Nein. Sie unterstützt Ihre Teams durch automatische Hinweise und eine gezielte Priorisierung. Entscheidungen, Kontrollen und Interventionen bleiben in der Verantwortung Ihrer zuständigen Mitarbeitenden.
Ihr konkreter Anwendungsfall
Wir prüfen Ihre Kameras, Fahrzeugtypen, Betriebsabläufe und Integrationsanforderungen und entwickeln daraus eine passende Erkennungs-, Integrations- und Reaktionslogik.