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Überwachungsmonitor mit sechs KI-Videoanalysen für Universitäten und Campus

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KI-Videoanalyse fürUniversitäten

KI-Videoanalyse für Universitäten unterstützt Sie dabei, Studierende, Beschäftigte und Gäste sowie sensible Campusbereiche besser zu schützen. Synaedge erweitert Ihre bestehenden Kameras um intelligente Videoanalyse und verbindet erkannte Ereignisse mit Ihren Sicherheits-, Gebäude- und Notfallprozessen.

Sichtbare Gefahren und Notfälle früh erkennenZugänge, Bereiche und Auslastung überwachenEreignisse prüfen und nachvollziehbar dokumentieren

Ausgangslage und Ziel

Behalten Sie sicherheitsrelevante Situationen auf Ihrem Campus im Blick.

Ihr Campus verbindet öffentliche Gebäude mit geschützten Labor-, Forschungs- und Technikbereichen. Dabei erkennt KI-Videoanalyse definierte Risiken frühzeitig und übergibt relevante Ereignisse direkt an Ihre zuständigen Personen und Systeme.

Personenschutz

Erkennen Sie sichtbare Waffen, Gewalthandlungen, Stürze und andere Notfallsituationen frühzeitig.

Zugangsschutz

Überwachen Sie Labore, Forschungsbereiche, Technikräume und weitere geschützte Zonen.

Campusbetrieb

Erfassen Sie Personendichte, blockierte Wege und ungewöhnliche Zustände in definierten Bereichen.

Recherche

Finden Sie relevante Personen, Fahrzeuge, Objekte und Ereignisse nach einem Vorfall schneller auf.

Lösungsansatz · Prüfbare Szenarien

Nutzen Sie Ihre bestehenden Kameras für klar definierte Sicherheitsaufgaben.

Sie legen fest, welche sichtbare Situation erkannt werden soll, wann sie relevant ist und welcher Prozess darauf folgt. Dafür verbinden wir Ihre Kamerabilder mit messbaren Qualitätskriterien, individuellen Ereignisregeln und den zuständigen betrieblichen Stellen.

Personenschutz

Sichtbare Waffen erkennen

Lassen Sie sichtbar getragene Schusswaffen oder andere klar definierte Waffen in Eingängen, Fluren, Veranstaltungsbereichen und auf Aussenflächen erkennen. Dadurch kann ein erkanntes Ereignis unmittelbar an Ihren Sicherheitsdienst oder eine angebundene Leitstelle übergeben werden.

Gewalterkennung

Gewalt und körperliche Angriffe

Erkennen Sie sichtbare gewalttypische Bewegungen und körperliche Auseinandersetzungen. Dadurch erhält Ihre zuständige Stelle das Ereignis mit Zeitpunkt, Kamerastandort und Bildkontext zur schnellen Prüfung.

Notfall

Stürze und Personen am Boden

Lassen Sie sturztypische Bewegungen oder ungewöhnlich lange Bodenlagen automatisch erkennen. Das ist deshalb besonders in Treppenhäusern, Parkhäusern, Bibliotheken und zeitweise wenig frequentierten Gebäudebereichen relevant.

Menschenmengen

Kritische Personendichte

Erkennen Sie ungewöhnlich hohe Personendichten in Eingängen, Foyers, Fluren und Veranstaltungsbereichen. Dabei informieren individuelle Schwellenwerte Ihre Sicherheitsverantwortlichen, bevor Zugänge, Wege oder Bereiche überlastet werden.

Auslastung

Besucherzahlen und Raumauslastung

Erfassen Sie Personenzahlen und Auslastungen in ausgewählten Bereichen anonym. So unterstützen die Ergebnisse Sie bei der Bewertung von Besucherströmen, Raumkapazitäten und betrieblichen Engpässen, ohne personenbezogene Bewegungsprofile zu erstellen.

Zonenschutz

Labore und Forschungsbereiche überwachen

Überwachen Sie Personenbewegungen in Laboren, Forschungsbereichen, Serverräumen und anderen geschützten Zonen. Dabei können Sie Zeitfenster, Verweildauer, Bewegungsrichtung und vorhandene Zutrittsereignisse in die Bewertung einbeziehen.

Zutrittsprüfung

Mehrfachdurchgänge erkennen

Verbinden Sie die Videoanalyse mit Ihrer Zutrittskontrolle, um mögliche Mehrfachdurchgänge zu erkennen. Dadurch kann das System Sie informieren, wenn nach einer einzelnen Freigabe mehrere Personen einen geschützten Zugang passieren.

Türüberwachung

Geöffnete oder blockierte Türen

Erkennen Sie, wenn sicherheitsrelevante Türen geöffnet bleiben oder durch Taschen, Gegenstände und andere Hindernisse am Schliessen gehindert werden. In diesem Fall können Sie nach einer definierten Dauer automatisch eine Meldung an den Sicherheitsdienst oder das Gebäudemanagement auslösen.

Fluchtwege

Blockierte Flucht- und Rettungswege

Überwachen Sie definierte Fluchtwege, Rettungswege und Treppenhäuser auf sichtbare Hindernisse. Wenn Möbel, Lieferungen, Fahrräder oder andere Gegenstände einen Weg blockieren, wird dadurch die zuständige Stelle informiert.

Objektschutz

Zurückgelassene Gegenstände

Erkennen Sie neu abgelegte oder ungewöhnlich lange unbeaufsichtigte Taschen, Pakete und andere Gegenstände in öffentlichen Campusbereichen. Anschliessend wird das Ereignis zur Prüfung bereitgestellt. Dabei wird der Gegenstand nicht automatisch als gefährlich bewertet.

Laborsicherheit

Persönliche Schutzausrüstung prüfen

Prüfen Sie in geeigneten Laboren und technischen Bereichen, ob sichtbar vorgeschriebene Schutzausrüstung getragen wird. Dazu können Laborkittel, Schutzbrillen, Handschuhe, Schutzhelme und weitere klar erkennbare Schutzkleidung gehören.

Frühwarnung

Rauch, Feuer und sichtbare Flüssigkeiten

Erkennen Sie sichtbare Rauchentwicklung, offene Flammen und auffällige Flüssigkeitsaustritte in Gebäuden, Laboren und technischen Bereichen. Dabei ergänzt die Videoanalyse Ihre vorhandenen Brandmelde-, Gaswarn- und Sicherheitssysteme um sichtbaren Kontext. Sie ersetzt jedoch keine vorgeschriebene Sensorik.

Campusverkehr

Personen, Fahrräder und Fahrzeuge

Erfassen Sie Bewegungen und kritische Annäherungen zwischen Personen, Fahrrädern und Fahrzeugen in definierten Campusbereichen. Dazu zählen Zufahrten, Lieferzonen, Parkhäuser und stark frequentierte Verkehrswege.

Betriebszeiten

Bewegungen ausserhalb definierter Zeiten

Erkennen Sie Personen oder Fahrzeuge in festgelegten Gebäuden und Campusbereichen ausserhalb der vorgesehenen Nutzungszeiten. Dabei berücksichtigen Sie berechtigte Veranstaltungen, Reinigungsarbeiten, Forschungstätigkeiten und Wartungszeiten über individuelle Zeitpläne.

Investigation

Anlassbezogene Videorecherche

Finden Sie nach einem dokumentierten Vorfall relevante Personen, Fahrzeuge, Objekte und Bewegungsrichtungen schneller in Ihren Videoaufzeichnungen. So können Ihre berechtigten Sicherheitsverantwortlichen umfangreiche Videobestände gezielt eingrenzen, ohne sämtliche Aufzeichnungen manuell sichten zu müssen.

Vom Bild zur Reaktion

Verbinden Sie die Erkennung mit Ihrem Campusprozess.

Eine automatische Erkennung schafft erst dann einen betrieblichen Nutzen, wenn das Ereignis geprüft, an die richtige Stelle übergeben und nachvollziehbar bearbeitet wird.

01

Erfassen

Ihre bestehenden oder neuen Kameras liefern Bilder aus den für den Anwendungsfall festgelegten Bereichen.

02

Analysieren

Die KI wertet Personen, Fahrzeuge, Objekte, Bewegungen und sichtbare Zustände aus.

03

Bewerten

Ihre Zonen-, Zeit-, Dauer-, Richtungs- und Mengenregeln bestimmen, wann eine Situation relevant ist.

04

Informieren

Das Ereignis erreicht Ihren Sicherheitsdienst, Ihr Gebäudemanagement, Ihre Leitstelle oder ein angebundenes Fachsystem.

05

Verifizieren

Eine zuständige Person prüft das Ereignis und leitet bei Bedarf Ihren festgelegten Sicherheits- oder Notfallprozess ein.

06

Dokumentieren

Zeitpunkt, Kamera, Ereignis, Prüfung und Bearbeitungsstatus bleiben entsprechend Ihrem definierten Zweck nachvollziehbar.

Kamera→Visuelle KI→Regel→Ereignis→Campusprozess

Betriebliche Integration

Stellen Sie Ergebnisse dort bereit, wo die Verantwortung liegt.

Sie können erkannte Ereignisse in Ihre vorhandene Sicherheits-, Gebäude- und IT-Infrastruktur integrieren. Dabei richtet sich die technische Anbindung nach Ihrer Systemlandschaft, Ihrem Sicherheitskonzept und Ihren dokumentierten Zuständigkeiten.

VMS und LeitstellenBinden Sie Ereignisse, Livebilder und Recherchefunktionen in Ihre bestehenden Video- und Sicherheitsprozesse ein.
AlarmverifizierungÜbergeben Sie Meldungen zu sichtbaren Waffen, Gewalt, Stürzen und anderen Notfallsituationen mit Bildkontext an Ihren Sicherheitsdienst oder eine Leitstelle.
ZutrittskontrollsystemeVerbinden Sie Türzustände, Berechtigungsereignisse und mögliche Mehrfachdurchgänge mit dem passenden sichtbaren Kontext.
Einbruch- und GefahrenmeldesystemeErgänzen Sie vorhandene Alarmereignisse durch passende Kamerabilder und Videosequenzen.
Gebäude- und RaummanagementÜbermitteln Sie Informationen zu Auslastung, geöffneten Türen und blockierten Wegen an Ihre vorhandenen Gebäudesysteme.
Brand- und SicherheitsmanagementVerbinden Sie sichtbare Rauch-, Feuer- und Störungsereignisse mit Ihren bestehenden Sicherheitsprozessen.
Alarmierung und KommunikationInformieren Sie Sicherheitsdienst, Gebäudemanagement, Mobile, E-Mail oder weitere definierte Empfänger entsprechend Ihrem Eskalationsweg.
EreignismanagementDokumentieren Sie Vorfälle, Bildbelege, Prüfungen und Bearbeitungsstatus strukturiert.
Dashboards und AuswertungenWerten Sie Ereignisse, Auslastungen und Besucherzahlen je Gebäude, Fakultät oder campusübergreifend aus.
Eigene AnwendungenStellen Sie Ergebnisse, Metadaten und Bildbelege über kontrollierte Schnittstellen für Ihre eigenen Anwendungen bereit.
Mehrere StandorteVerwalten Sie Regeln, Rollen und Auswertungen für mehrere Gebäude, Fakultäten oder Campusstandorte zentral.

Betrieblicher Mehrwert

Erhöhen Sie die Sicherheit, ohne sämtliche Kamerabilder dauerhaft beobachten zu müssen.

So entsteht der konkrete Nutzen, wenn Sie eine klar definierte sichtbare Aufgabe zuverlässig erkennen und mit dem richtigen Campusprozess verbinden.

Studierende und Beschäftigte schützen

Erkennen Sie sichtbare Waffen, Gewalt, Stürze und andere Notfallsituationen frühzeitig.

Alarme schneller prüfen

Ihre Leitstelle erhält relevante Ereignisse mit Zeitpunkt, Kamerastandort und Bildkontext.

Sensible Bereiche absichern

Erkennen Sie ungewöhnliche Zutritte und Bewegungen in Laboren, Forschungsbereichen und Technikräumen.

Türen und Wege freihalten

Lassen Sie geöffnete oder blockierte Türen sowie Hindernisse in Flucht- und Rettungswegen automatisch melden.

Personendichte bewerten

Erkennen Sie hohe Auslastungen und mögliche Engpässe in Foyers, Fluren und Veranstaltungsbereichen.

Sicherheitsteams entlasten

Reduzieren Sie die kontinuierliche manuelle Beobachtung und konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit auf relevante Ereignisse.

Sicherheitsprozesse verbinden

Führen Sie Kamera-, Zutritts-, Gebäude- und Alarmereignisse in einem definierten Ablauf zusammen.

Recherche beschleunigen

Finden Sie relevante Videosequenzen anhand von Zeit, Kamera, Objektmerkmalen und Bewegungsrichtungen schneller auf.

Bestehende Infrastruktur nutzen

Verwenden Sie geeignete vorhandene Kameras als zusätzliche visuelle Sensoren.

Privacy by Design und Grenzen

Erhöhen Sie die Sicherheit, ohne Ihren Campus zum permanent überwachten Raum zu machen.

Ihre Universität ist ein Ort des Lernens, Forschens, Arbeitens und gesellschaftlichen Austauschs. Deshalb beschränken Sie die Videoanalyse auf konkrete und nachvollziehbare Sicherheitszwecke.

Dafür legen Sie vor dem Betrieb fest, welche Kameras und Bildbereiche analysiert werden, welche Ereignisse relevant sind, wer auf die Daten zugreifen darf und wann gespeicherte Informationen gelöscht werden. Bereiche ohne ausreichenden Sicherheitsbezug werden nicht in die Analyse einbezogen.

01

Sichtbarkeitsgrenze

Sie können nur Situationen, Personen, Gegenstände und Zustände bewerten, die im Kamerabild ausreichend sichtbar sind.

02

Absichtsgrenze

Die Videoanalyse erkennt definierte sichtbare Merkmale und Bewegungen. Dagegen erkennt sie keine Absichten und stuft keine Person selbstständig als gefährlich ein.

03

Waffenerkennungsgrenze

Sie können nur ausreichend sichtbare Waffen als technischen Hinweis erkennen. Deshalb lassen sich verdeckte oder sehr kleine Gegenstände nicht zuverlässig bewerten.

04

Notfallgrenze

Eine Bodenlage oder ungewöhnliche Bewegung kann auf einen Notfall hinweisen. Dennoch stellt die Videoanalyse keine medizinische Diagnose.

05

Zugangsgrenze

Aus einem Kamerabild allein können Sie nicht zuverlässig ableiten, ob eine Person zum Zutritt berechtigt ist. Deshalb verbinden Sie das Kameraereignis mit Ihren Zutrittsdaten.

06

Zählgrenze

Personenzahlen und Auslastungen sind technische Schätzwerte. Dabei können Verdeckungen, enge Gruppen, schlechte Beleuchtung und ungeeignete Perspektiven die Genauigkeit beeinflussen.

07

Technische Grenze

Die Videoanalyse ergänzt Ihre Brandmelder, Zutrittskontrollen, Einbruchmeldesysteme und weitere Sicherheitstechnik. Allerdings ersetzt sie diese Systeme nicht.

08

Prozessgrenze

Ein erkanntes Ereignis ist zunächst ein technischer Hinweis. Deshalb bleiben Verifikation, Entscheidung und Massnahme Ihren zuständigen Rollen zugeordnet.

09

Rechtliche Grenze

Sie prüfen Datenschutz-, Arbeits-, Hochschul- und Sicherheitsanforderungen standortbezogen und für den jeweiligen Anwendungsfall.

Privacy by Design

Kontrollieren Sie, welche Daten für welchen Zweck verarbeitet werden.

  • Beschränken Sie die Analyse auf erforderliche Kameras und Bildbereiche
  • Verarbeiten Sie Daten am Standort, in Europa oder in einer hybriden Architektur
  • Speichern Sie ereignisbezogen statt unnötig dauerhaft
  • Maskieren Sie nicht relevante oder angrenzende Bereiche
  • Verpixeln Sie Gesichter oder Personen, sofern der Anwendungsfall dies ermöglicht
  • Erfassen Sie Personenzahlen und Auslastungen als aggregierte Werte
  • Begrenzen Sie Zugriffe über rollenbasierte Berechtigungen
  • Protokollieren Sie Zugriffe und Bearbeitungsschritte
  • Definieren Sie zweckgebundene Aufbewahrungs- und Löschfristen
  • Informieren Sie transparent über Kamerabereiche und Verarbeitungszwecke
  • Lassen Sie sicherheitsrelevante Meldungen durch Menschen prüfen
  • Verzichten Sie auf biometrische Identifikation, wenn diese nicht erforderlich und rechtlich zulässig ist
  • Erstellen Sie keine personenbezogenen Bewegungsprofile
  • Verwenden Sie die Lösung nicht zur Bewertung einzelner Studierender
  • Verwenden Sie die Lösung nicht für Anwesenheits-, Leistungs- oder Verhaltenskontrollen
  • Beziehen Sie Ihre Datenschutzstellen und zuständigen Mitwirkungsgremien ein
  • Prüfen Sie die rechtlichen Anforderungen für jeden Anwendungsfall individuell und berücksichtigen Sie dabei die EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung

Für Standorte in der EU bilden die DSGVO, insbesondere Art. 5, 6, 25 und 35 und die EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung die Grundlage der Datenschutzprüfung. Berücksichtigen Sie zusätzlich das Recht des jeweiligen Mitgliedstaats, insbesondere Beschäftigtendatenschutz und Mitbestimmung. Die Pflichten aus dem EU AI Act prüfen Sie passend zum konkreten KI-Einsatz.

Für private Betreiber in der Schweiz ergänzend: EDÖB-Hinweise zur Videoüberwachung.

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Videoanalyse an Ihrer Universität.

Können Sie Ihre bestehenden Kameras weiterverwenden?

Ja, wenn Auflösung, Perspektive, Beleuchtung, Bildrate und Abdeckung für das gewünschte Szenario geeignet sind. Allerdings können für kleine Objekte oder besonders grosse Bereiche zusätzliche Kameras erforderlich sein.

Kann die KI eine gefährliche Person erkennen?

Die KI kann definierte sichtbare Ereignisse wie eine offen getragene Waffe, gewalttypische Bewegungen oder das Betreten einer gesperrten Zone erkennen. Sie erkennt keine Absichten und bewertet eine Person nicht pauschal als gefährlich.

Erkennt die Lösung verdeckte Waffen?

Nein. Nur Gegenstände, die im Kamerabild ausreichend sichtbar sind, können analysiert werden.

Können Sie blockierte Türen und Fluchtwege erkennen?

Ja, die Videoanalyse kann erkennen, wenn Türen geöffnet bleiben, durch Gegenstände am Schliessen gehindert werden oder definierte Fluchtwege sichtbar blockiert sind.

Können Sie Labore und Forschungsbereiche überwachen?

Ja, Sie können Personenbewegungen, Türzustände und sichtbare Sicherheitsregeln in klar definierten Bereichen prüfen. Dabei bewerten Sie über die Verbindung mit Ihrem Zutrittskontrollsystem, ob eine Person zum Zutritt berechtigt ist.

Können Sie persönliche Schutzausrüstung in Laboren erkennen?

Ja, wenn die vorgeschriebene Schutzausrüstung im Kamerabild ausreichend sichtbar ist. Dabei hängt die Umsetzbarkeit von Kameraperspektive, Beleuchtung und Art der Schutzkleidung ab.

Können Sie Besucherzahlen anonym auswerten?

Ja, dadurch können Sie Personenzahlen, Besucherfrequenzen und Auslastungen als aggregierte Werte erfassen, ohne einzelne Personen zu identifizieren.

Werden Studierende automatisch verfolgt oder bewertet?

Nein, die beschriebenen Anwendungen erfordern keine personenbezogene Verfolgung und keine Bewertung einzelner Studierender. Stattdessen dienen sie ausschliesslich der Erkennung klar definierter Sicherheits- und Betriebssituationen.

Ist Gesichtserkennung erforderlich?

Nein. Sie können die beschriebenen Szenarien grundsätzlich ohne biometrische Identifikation umsetzen.

Können Sie Ereignisse durch eine Leitstelle prüfen lassen?

Ja, Sie können erkannte Ereignisse mit Bild oder Videosequenz an Ihren Sicherheitsdienst oder eine Leitstelle übergeben. Dort erfolgen die Verifikation und die weitere Bearbeitung nach Ihrem vereinbarten Prozess.

Ersetzt die Videoanalyse Ihre Brandmelder oder Zutrittskontrollen?

Nein. Die Lösung ergänzt Ihre vorhandenen Sicherheits- und Gebäudesysteme um eine visuelle Erkennungsebene. Vorgeschriebene technische Systeme werden nicht ersetzt.

Ist ein Betrieb ohne externe Cloud möglich?

Ja. Abhängig von Ihrer Infrastruktur und Ihren Sicherheitsanforderungen kann die Verarbeitung direkt auf Ihrem Campus, in einer europäischen Umgebung oder in einer hybriden Architektur erfolgen.

Ihr konkreter Anwendungsfall

Sie möchten Ihren Campus, ein Universitätsgebäude oder einen sensiblen Forschungsbereich intelligent überwachen?

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob sich der gewünschte Anwendungsfall mit Ihrer vorhandenen Kamerainfrastruktur zuverlässig umsetzen lässt. Darauf aufbauend entwickeln wir eine passende Analyse-, Integrations- und Betriebsarchitektur für Ihre Universität.