Gefahren früh erkennen
Erhalten Sie Hinweise auf mögliche Auseinandersetzungen, sichtbare Waffen, Stürze, Rauch oder Feuer.
Mit KI-Videoanalyse für Asylunterkünfte erkennen Sie sichtbare Gefahren und definierte Ereignisse in freigegebenen Gemeinschafts-, Zugangs- und Aussenbereichen. Synaedge verbindet Ihre Kameras mit klaren Regeln und den Meldewegen Ihrer Organisation. Ihre Mitarbeitenden prüfen den Kontext und reagieren angemessen.
Ausgangslage und Ihr Ziel
In Ihrer Unterkunft treffen viele Menschen und unterschiedliche Sicherheitsanforderungen aufeinander. Sie schützen Bewohnende, Mitarbeitende, Besuchende und externe Dienstleister und wahren zugleich die Privatsphäre der dort lebenden Menschen. Ihre Kamerabilder lassen sich kaum lückenlos manuell beobachten. KI-Videoanalyse für Asylunterkünfte gibt Ihren Teams gezielte Hinweise für die anschliessende Prüfung.
Erhalten Sie Hinweise auf mögliche Auseinandersetzungen, sichtbare Waffen, Stürze, Rauch oder Feuer.
Prüfen Sie geöffnete Türen, überschrittene Grenzen und Personen in nicht freigegebenen Bereichen.
Behalten Sie Eingänge, Wartebereiche, Ausgabestellen und Gemeinschaftsflächen im Blick.
Lassen Sie relevante Ereignisse automatisch vorsortieren und Ihren zuständigen Stellen zur Prüfung übermitteln.
Lösungsansatz · Prüfbare Szenarien
Synaedge erweitert Ihre bestehende oder neu geplante Kamerainfrastruktur um eine Analyse- und Automatisierungsebene. Für KI-Videoanalyse in Asylunterkünften legen Sie geeignete Gemeinschafts-, Zugangs- und Aussenbereiche fest. Sie bestimmen Zonen, Zeitfenster, Verweildauern und Schwellenwerte. Welche Funktionen geeignet sind, prüfen wir anhand Ihrer Kameras und der eingesetzten Plattform.
Sie sichern Eingänge, Nebenzugänge, Lieferbereiche und den äusseren Perimeter mit virtuellen Zonen ab. Die Analyse meldet Personen, die eine Grenze überschreiten oder sich ausserhalb festgelegter Zeiten in einem geschützten Bereich aufhalten. Ihre zuständige Stelle prüft die Berechtigung. Ohne geeignete Anbindung an Ihre Zutrittskontrolle kann die KI nicht feststellen, ob eine Person hier wohnt, arbeitet, zu Besuch oder unbefugt ist.
Sie können Fassaden, Zufahrten und gefährdete Aussenbereiche auf definierte Ereignisse prüfen lassen. Dazu gehören Personen in abgesperrten Zonen, sichtbare Manipulationen oder längeres Verweilen an geschützten Gebäudeteilen. Ob geworfene Gegenstände ausreichend erkennbar sind, prüfen wir anhand der Kamerasicht und Plattform. Ihre Mitarbeitenden bewerten jeden Hinweis. Die KI erkennt keine politische Motivation, Absicht oder Zugehörigkeit.
Die Analyse kann auf sichtbare Bewegungsmuster hinweisen, die zu einer möglichen körperlichen Auseinandersetzung passen. Ihre Sicherheits- oder Betreuungskräfte erhalten einen Bildausschnitt und prüfen die Situation. So informieren Sie geeignete Mitarbeitende gezielt. Die KI kann den Kontext nicht zweifelsfrei beurteilen: Spielerische, hektische oder helfende Bewegungen können ähnlich aussehen. Jeder Treffer benötigt menschliche Einordnung.
Sie erhalten Hinweise auf sichtbare Gegenstände, die im Kamerabild wie Schuss-, Hieb- oder Stichwaffen erscheinen. Ihre autorisierte Stelle prüft den Bildausschnitt und entscheidet über die erforderlichen Massnahmen. Verdeckte Gegenstände sind nicht erkennbar. Auch Werkzeuge und ähnlich aussehende Alltagsgegenstände können einen Treffer auslösen. Wir prüfen die Eignung anhand Ihrer Kameraperspektive, Bildqualität und eingesetzten Plattform.
Sie können sichtbaren Rauch oder Flammen in dafür geeigneten Gemeinschaftsbereichen und auf Aussenflächen erkennen lassen. Ihre zuständige Stelle erhält einen visuellen Hinweis und überprüft den betroffenen Bereich. Das unterstützt Sie etwa auf weitläufigen Grundstücken oder an abgelegenen Gebäudeteilen. Die Analyse ergänzt Ihren Brandschutz. Sie ersetzt keine vorgeschriebenen Rauchmelder, Brandmeldeanlagen oder technischen Schutzsysteme.
Sie erhalten Hinweise auf Stürze, am Boden liegende oder länger bewegungslose Personen in freigegebenen Gemeinschaftsbereichen. Ihre Mitarbeitenden prüfen, ob Hilfe erforderlich ist. Geeignete Kamerasichten können Flure, Treppenhäuser, Eingänge und gemeinsame Aussenflächen abdecken. Die Analyse stellt keine medizinische Diagnose und erkennt nicht jeden Notfall. Betreuung, persönliche Kontrollen und Notrufsysteme bleiben erforderlich.
Sie schätzen die Belegung von Eingängen, Wartezonen, Speiseräumen und Ausgabestellen anhand der Kamerabilder. Bei einem festgelegten Schwellenwert informieren Sie Betreuung, Sicherheitsdienst oder Standortleitung. So können Ihre Teams Engstellen prüfen und Abläufe anpassen. Personenzahlen bleiben Schätzwerte: Enge Gruppen, Verdeckungen und ungünstige Perspektiven beeinflussen die Zählung. Eine Identifikation einzelner Bewohnender ist dafür nicht erforderlich.
Sie prüfen definierte Fluchtwege, Notausgänge und Rettungszufahrten auf sichtbare Hindernisse. Möbel, Fahrräder, Kinderwagen, Abfälle oder Fahrzeuge in diesen Zonen können einen Hinweis auslösen. Ihre zuständige Stelle kontrolliert den Bereich und veranlasst die passende Reaktion. Erkennbarkeit und Schwellenwerte stimmen wir auf Ihre Kamerasicht ab. Die Videoanalyse unterstützt Ihre regelmässigen Kontrollen und ersetzt sie nicht.
Sie erkennen, wenn eine Tür oder ein Tor zu lange offen bleibt oder ausserhalb festgelegter Zeiten genutzt wird. Bei geeigneter Kamerasicht lassen sich sichtbare Schliesszustände prüfen. Zusätzlich können Sie Personen in freigegebenen Technik-, Lager-, Küchen- oder Personalzonen erkennen lassen. Ihre Mitarbeitenden prüfen die Berechtigung und den Kontext. Die Analyse ergänzt Zutrittskontrolle und organisatorische Schliessprozesse.
Sie erhalten Hinweise auf sichtbare Einwirkungen an festgelegten Türen, Fenstern, Kameras, Automaten oder Beleuchtung. Eine verdeckte, verdrehte oder stark veränderte Kamerasicht kann ebenfalls als Ereignis gemeldet werden. Welche Veränderungen die Plattform zuverlässig erfasst, prüfen wir vor dem Einsatz. Ihre Mitarbeitenden beurteilen anschliessend, ob eine Beschädigung, Manipulation oder eine andere relevante Situation vorliegt.
Sie erhalten einen Hinweis, wenn ein Gegenstand in einer definierten Zone neu abgestellt wurde und über einen festgelegten Zeitraum verbleibt. Ihre zuständige Stelle prüft den Bildausschnitt und den räumlichen Kontext. Sie entscheidet, ob es sich um verlorenes Eigentum, eine harmlose Ablage oder einen sicherheitsrelevanten Vorfall handelt. Die KI nimmt keine eigenständige Gefahrenbewertung vor.
Sie prüfen Aussenflächen, Zufahrten und Sammelstellen auf neu abgelegte Gegenstände oder Abfälle ausserhalb vorgesehener Zonen. Ihre zuständige Stelle erhält den passenden Bildausschnitt und kann den Bereich kontrollieren. Die Analyse erkennt die sichtbare Ablage. Ob sie illegal, regelwidrig oder zulässig ist, beurteilen Ihre Mitarbeitenden. Gegenstände lassen sich nicht allein aufgrund ihres Aussehens zweifelsfrei als Abfall einordnen.
Sie können Fahrzeuge erkennen, die gesperrte Zonen befahren, Rettungszufahrten blockieren oder länger in kontrollierten Bereichen stehen. Ihre zuständige Stelle prüft einen Hinweis anhand der geltenden Zufahrtsregeln. Kennzeichen lassen sich an kontrollierten Zugängen nur erfassen, wenn dies rechtlich zulässig und für den festgelegten Zweck erforderlich ist. Ihre Mitarbeitenden prüfen mögliche Treffer; Zugriffsrechte und Löschfristen werden gesondert festgelegt.
Sie beobachten festgelegte sicherheitsrelevante Gegenstände wie Feuerlöscher, Absperrungen oder Rettungsausrüstung. Wird ein Objekt entfernt, versetzt oder sichtbar verändert, erhält Ihre verantwortliche Stelle einen Hinweis. Ihre Mitarbeitenden kontrollieren den Zustand vor Ort und dokumentieren die Reaktion. Die Analyse ergänzt Ihre Bestands- und Sicherheitskontrollen; sie beurteilt nicht die technische Funktionsfähigkeit der Ausrüstung.
Nach einem Vorfall grenzen Ihre autorisierten Mitarbeitenden Videoarchive nach Zeitraum, Kamera, Objektart, Bewegungsrichtung oder sichtbaren Merkmalen ein. So finden sie relevante Sequenzen für die anschliessende Prüfung. Sie legen Zweck, Suchbereiche, Berechtigungen und Löschfristen vorab fest. Ein Suchtreffer ist ein Hinweis und kein abschliessender Nachweis. Herkunft, Aufenthaltsstatus oder persönliche Gefährlichkeit werden dabei nicht abgeleitet.
Vom Bild zu Ihrer Reaktion
Sie legen fest, was geprüft wird, wer die Meldung erhält und wie Ihr Team reagiert. Die abschliessende Bewertung bleibt bei Ihren verantwortlichen Mitarbeitenden.
Ihre Kameras erfassen ausschliesslich die Gemeinschafts-, Zugangs- und Aussenbereiche, die Sie für den jeweiligen Zweck festgelegt haben.
Die KI analysiert erforderliche Objekte, Bewegungen, Positionen und sichtbare Zustände im Kamerabild.
Sie definieren Zonen, Zeitfenster, Verweildauern, Bewegungsrichtungen und Schwellenwerte.
Wird eine Regel erfüllt, erhalten Ihre zuständigen Mitarbeitenden oder angebundenen Systeme einen visuellen Hinweis.
Ihre Mitarbeitenden bewerten das Ereignis unter Berücksichtigung des Kontexts und der betroffenen Personen.
Sie dokumentieren Zeitpunkt, Kamerastandort, Bildausschnitt, Bearbeitungsstatus und eingeleitete Massnahmen nachvollziehbar.
Integration in Ihre Schutz- und Betreuungsprozesse
Wir verbinden geeignete Kameras und Schnittstellen mit Ihren Sicherheits-, Gebäude- und Managementsystemen. Sie legen fest, welche Ereignisinformationen in Ihre Leitstellen und mobilen Teams übergeben werden. So ergänzen Sie Ihre vorhandenen Betreuungs-, Prüf-, Alarmierungs- und Eskalationsprozesse. Die Anbindung richtet sich nach Ihren Schnittstellen und Sicherheitsvorgaben.
Ihr konkreter Mehrwert
Nutzen Sie KI-Videoanalyse für Asylunterkünfte, um Bewohnende, Mitarbeitende und Ihre Einrichtung gezielt zu schützen. Ihre Teams erhalten Bildkontext für ihre festgelegten Schutz- und Betreuungsaufgaben.
Erhalten Sie gezielte Hinweise auf sichtbare Ereignisse, die Ihre Mitarbeitenden zeitnah beurteilen können.
Unterstützen Sie den Schutz von Bewohnenden, Mitarbeitenden, Besuchenden und externen Dienstleistern.
Stellen Sie den passenden Bildkontext bereit, um mögliche Gewalt- oder Notfallsituationen zu prüfen.
Ergänzen Sie Ihre Kontrollen an Eingängen, Zufahrten und gefährdeten Aussenbereichen.
Nutzen Sie zusätzliche visuelle Hinweise für Ihren bestehenden Brandschutzprozess.
Erkennen Sie mögliche Engstellen in Wartezonen und Ausgabebereichen anhand geschätzter Personenzahlen.
Fokussieren Sie Betreuung und Sicherheitsorganisation auf relevante Hinweise und deren Prüfung.
Grenzen Sie vorhandenes Videomaterial nach freigegebenen Suchkriterien ein.
Halten Sie Bildkontext, Zuständigkeit, Prüfung und veranlasste Reaktionen nachvollziehbar fest.
Binden Sie technisch geeignete Kameras und vorhandene Schnittstellen in die Lösung ein.
Stimmen Sie Zonen, Regeln und Meldewege auf Ihre Einrichtung und Betreuungsprozesse ab.
Privacy by Design und Grenzen
Bewohnende von Asyl- und Gemeinschaftsunterkünften befinden sich häufig in besonders schutzbedürftigen Lebenssituationen. Wir stimmen KI-Videoanalyse für Asylunterkünfte mit Ihrem Einsatzzweck, Ihrer Datenschutzstelle und den geltenden EU- und nationalen Anforderungen ab. Sie behalten die Kontrolle über Bereiche, Zugriffe und Reaktionen.
Die Analyse erfasst nur sichtbare und technisch ausreichend erkennbare Ereignisse. Beleuchtung, Wetter, Verdeckungen, Perspektive, Auflösung und hohe Personendichten beeinflussen die Ergebnisse. Wir prüfen jede Anwendung anhand Ihrer Kameras und Einsatzbedingungen.
Private Wohn-, Schlaf-, Umkleide- und Sanitärbereiche bleiben aus der hier beschriebenen Lösung ausgeschlossen. Auch Gemeinschaftsräume sind keine pauschal freigegebenen Überwachungsbereiche. Sie prüfen für jeden Ort Zweck, Rechtsgrundlage, Erforderlichkeit und Verhältnismässigkeit.
Eine überschrittene Linie zeigt eine Bewegung. Ohne geeignete Verbindung zur Zutrittskontrolle erkennt das System nicht, ob eine Person hier wohnt, arbeitet oder zu Besuch ist. Ihre Mitarbeitenden prüfen die Berechtigung und die konkrete Situation.
Spiel, hektische Hilfe und körperliche Konflikte können ähnlich aussehen. Die Analyse erkennt keine Absichten, Emotionen oder politische Motivation. Sie behandeln Treffer als Hinweise und lassen geschulte Mitarbeitende den Kontext beurteilen.
Ein sichtbarer Gegenstand ist nicht automatisch eine Waffe, Abfall oder eine Gefahr. Eine bewegungslose Person benötigt nicht zwingend medizinische Hilfe. Ihre Mitarbeitenden prüfen den Sachverhalt. Die KI stellt weder Diagnosen noch abschliessende Gefahrenbewertungen.
Für die beschriebenen Ereignisanalysen ist keine biometrische Identifikation nötig. Ein gesonderter Gesichtsabgleich setzt unter anderem eine tragfähige Rechtsgrundlage und bei anwendbarer DSGVO eine Ausnahme nach Artikel 9 voraus. Prüfen Sie nationale Regeln und die Grenzen des EU AI Act. Eine interne Freigabe allein macht den Einsatz nicht zulässig.
Die hier konfigurierte Ereignisanalyse leitet weder Herkunft, Nationalität, Religion, Geschlecht noch Aufenthaltsstatus ab. Persönlichkeits-, Gefährlichkeits- oder Verhaltensprofile gehören nicht zum beschriebenen Einsatz. Die konkrete Funktionsauswahl und die AI-Act-Einstufung prüfen Sie vor der Inbetriebnahme.
Ihre Mitarbeitenden bewerten sicherheitsrelevante Hinweise und bestimmen die Reaktion. Die Analyse ersetzt weder Betreuung, erforderliches Sicherheitspersonal noch vorgeschriebene Brandmeldetechnik oder persönliche Notrufsysteme. Fehlmeldungen und übersehene Ereignisse sind möglich.
Privacy by Design
Für Unterkünfte in der EU bilden die DSGVO, insbesondere Art. 5, 6, 25 und 35 und die EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung die Grundlage der Datenschutzprüfung. Die konkrete Rechtsgrundlage richtet sich auch nach Trägerschaft, Aufgabe und dem nationalen Recht. Gemeinschaftsbereiche sind nicht pauschal für Videoanalyse freigegeben. Berücksichtigen Sie die Schutzbedürftigkeit der Bewohnenden und beziehen Sie Ihre Datenschutzstelle ein. Die Vorgaben des EU AI Act prüfen Sie zusätzlich anhand der eingesetzten Funktionen; sie ersetzen keine datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage.
Häufige Fragen
In vielen Fällen ja. Wir prüfen für Sie Bildqualität, Perspektive, Beleuchtung, Abdeckung, Netzwerkzugang und vorhandene Schnittstellen.
In Betracht kommen erforderliche Eingangs-, Zugangs- und Aussenbereiche sowie im Einzelfall Gemeinschaftsflächen. Sie prüfen jeden Bereich auf Rechtsgrundlage, Erforderlichkeit und Verhältnismässigkeit. Private Wohn-, Schlaf-, Umkleide- und Sanitärbereiche bleiben aus der beschriebenen Lösung ausgeschlossen. Ein Gemeinschaftsraum ist nicht automatisch für Videoanalyse freigegeben.
Für die beschriebenen Ereignisanalysen ist keine Identifikation erforderlich. Die KI erkennt Personen, Bewegungen und sichtbare Situationen, ohne Namen, Herkunft oder Aufenthaltsstatus zu bestimmen.
Die Analyse kann auf bestimmte sichtbare Bewegungsmuster hinweisen. Sie kann den Kontext jedoch nicht zweifelsfrei beurteilen. Deshalb überprüfen Ihre Mitarbeitenden jeden Treffer.
Sie bestimmen den Alarmierungsprozess. Üblicherweise prüft zunächst Ihre zuständige Stelle das Ereignis und entscheidet anschliessend, ob externe Einsatzkräfte informiert werden.
Wir können KI-Videoanalyse für Asylunterkünfte als Edge-, On-Premises-, Hybrid- oder Cloud-Architektur planen. Sie legen Datenhaltung und Betriebsmodell mit uns fest. Verarbeitung am Standort sowie EU- oder Schweizer Datenhaltung sind mögliche Bausteine. Bei externen Diensten prüfen Sie auch Auftragsverarbeitung, Supportzugriffe und mögliche Drittlandübermittlungen. Der Speicherort allein belegt keine Datenschutzkonformität.
Für Standorte in der EU prüfen Sie DSGVO, das anwendbare nationale Recht und die konkrete Aufgabe Ihres öffentlichen oder privaten Trägers. Zweckbindung, Erforderlichkeit und Verhältnismässigkeit gelten auch in Gemeinschaftsbereichen. Beziehen Sie Ihre Datenschutzstelle ein und führen Sie bei voraussichtlich hohem Risiko eine Datenschutz-Folgenabschätzung durch. Die Vorgaben des EU AI Act werden zusätzlich nach dem tatsächlichen Einsatz eingeordnet.
Maskierung kann Personen im angezeigten Bild schützen. Für eine Anonymisierung dürfen Menschen mit vernünftigerweise einsetzbaren Mitteln nicht mehr identifizierbar sein. Originalaufnahmen, weitere Merkmale und verknüpfte Daten sind deshalb mitzubeurteilen. Solange eine Zuordnung möglich bleibt, schützen Sie das Material weiterhin als personenbezogene Daten.
Ihr konkreter Anwendungsfall
Sie möchten Gemeinschaftsbereiche, Zugänge oder Aussenflächen gezielt auf sichtbare Ereignisse prüfen? Wir prüfen Ihre Kamerainfrastruktur, Schutz- und Betreuungsprozesse sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen. Daraus entwickeln wir die passende Analyse-, Integrations- und Betriebsarchitektur für Ihre Einrichtung.