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KI-Videoanalyse für Objekterkennung

Objekterkennung mit KI-Videoanalyse erkennt Personen, Fahrzeuge, Gegenstände und individuelle Objektklassen in Livebildern oder Aufzeichnungen. Das System lokalisiert relevante Objekte, ordnet sie einer Klasse zu und stellt die Ergebnisse für Regeln und Folgeprozesse bereit.

Personen und FahrzeugeStandardobjekteEigene Objektklassen

Direkte Antwort

Was ist Objekterkennung?

KI-gestützte Objekterkennung analysiert Kamerabilder und erkennt definierte Objektklassen innerhalb einer Szene. Das System bestimmt, welche Art von Objekt sichtbar ist und wo es sich im Bild befindet.So lassen sich Personen, Fahrzeuge, Gegenstände oder projektspezifische Objekte automatisch erfassen und mit Zonen, Zeitregeln oder weiteren Analysen kombinieren.

Kurzdefinition

Objekterkennung

Die Analyse erkennt und klassifiziert definierte Objekte innerhalb von Livebildern oder Videoaufzeichnungen.

  • ErgebnisDas System lokalisiert relevante Objekte, ordnet sie einer definierten Klasse zu und stellt Position, Zeitpunkt und Konfidenz bereit.
  • AuswertungEchtzeit oder periodische Bildprüfung – je nach Aufgabe
  • PlattformenSynaEYE, SynaHUB, Vaidio
  • QualitätWir validieren die Analyse mit realen Positiv-, Negativ- und Grenzfällen unter den tatsächlichen Kamerabedingungen.

Erkennungsumfang

Objekterkennung: Funktionen und Ergebnisse.

Die Analyse erkennt Objekte anhand trainierter Klassen. Welche Objekte verfügbar sind, hängt vom eingesetzten Modell ab. Neben Standardklassen lassen sich mit projektspezifischen Trainingsdaten auch eigene Objektklassen entwickeln.

Eine Person, ein Personenwagen und ein Lieferwagen werden im selben Kamerabild als unterschiedliche Objektklassen markiert.

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Personen und Fahrzeuge

Die Analyse erkennt Personen sowie unterschiedliche Fahrzeugklassen und lokalisiert sie innerhalb des Kamerabildes. Dabei erkennt das System zunächst die Objektklasse Person oder Fahrzeug – nicht automatisch die Identität einer Person oder eines Fahrzeughalters.

Rucksack, Fahrrad und Werkzeugkasten werden als unterschiedliche Alltagsgegenstände innerhalb einer Kameraansicht erkannt.

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Standardobjekte

Je nach eingesetztem Modell kann die Analyse zahlreiche häufig vorkommende Gegenstände erkennen und klassifizieren. Dazu können beispielsweise Taschen, Werkzeuge, Behälter, Fahrräder oder andere definierte Objektarten gehören.

Mehrere Ansichten eines speziellen Montagewinkels dienen als Beispiele einer eigenen Klasse; dasselbe Bauteil wird anschliessend im Produktionsbild erkannt.

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Eigene Objektklassen

Für projektspezifische Anforderungen lassen sich eigene Klassen trainieren. So kann das System beispielsweise bestimmte Produkte, Maschinenkomponenten, Verpackungen, spezielle Fahrzeugtypen, Schutzkleidung oder andere kundenspezifische Gegenstände erkennen.

Eine erkannte Kiste ist im Kamerabild lokalisiert; eine zugeordnete Skala veranschaulicht die Konfidenz der Objektklassifikation.

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Position und Konfidenz

Das System lokalisiert jedes erkannte Objekt im Bild und ordnet der Klassifikation einen Konfidenzwert zu. Dadurch können nachgelagerte Regeln berücksichtigen, welches Objekt wo, wann und mit welcher Erkennungssicherheit sichtbar war.

Vom Bild zum Prozess

Objekterkennung im Betriebsablauf.

Objekterkennung bildet die Grundlage für zahlreiche weiterführende Videoanalysen. Erst die Kombination aus Objektklasse, Position, Zone, Zeit und Regelwerk macht aus einer einzelnen Erkennung ein verwertbares Ereignis.

Dunkle 3D-Grafik mehrerer Kameras mit Verbindungen zu einem gemeinsamen Netzwerk.
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Verbinden

Wir binden vorhandene IP-Kameras und Videostreams sicher an die Analyse an. Geeignete bestehende Kameras lassen sich in vielen Fällen weiterverwenden.

Dunkle 3D-Grafik mit vier Analyseansichten für Person, Fahrzeug, Zone und Rauch.
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Analysieren

Die Plattform analysiert die Kamerabilder kontinuierlich und erkennt definierte Objektklassen innerhalb der Szene.

Dunkle 3D-Grafik eines Analysemonitors, verbunden mit Ort, Zeit, Zone und Objekt.
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Regeln anwenden

Zonen, Zeitregeln, Bewegungsrichtung, Aufenthaltsdauer oder weitere Bedingungen bestimmen, wann aus einem erkannten Objekt ein relevantes Ereignis entsteht.

Dunkle 3D-Grafik der Weiterleitung von Kameraereignissen an Zutritt, Leitstelle, Gebäudetechnik und Alarmierung.
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Integrieren

Die Plattform übergibt Objektdaten und Ereignisse an Dashboard, VMS, Leitstand, Betriebsanwendungen oder über REST API an Drittsysteme.

Typische Einsatzfelder

Wo wird Objekterkennung eingesetzt?

Objekterkennung mit KI-Videoanalyse bildet die technische Grundlage für zahlreiche Sicherheits-, Industrie- und Prozessanwendungen.

Sicherheit und Zutritt

Die Analyse unterscheidet beispielsweise Personen von Fahrzeugen und ermöglicht darauf aufbauend Zonen-, Linien- oder Zeitregeln. So kann ein System nur dann ein Ereignis auslösen, wenn eine Person einen bestimmten Bereich betritt, während Fahrzeuge dort zulässig sind.

Produktion und visuelle Kontrolle

Maschinenkomponenten, Werkzeuge, Werkstücke oder andere produktionsrelevante Objekte lassen sich erkennen und in visuelle Kontroll- oder Prozessabläufe integrieren.

Logistik und Materialfluss

Die Analyse kann Fahrzeuge, Ladungsträger, Behälter, Paletten oder projektspezifische Objekte erkennen und deren Auftreten in definierten Bereichen dokumentieren.

Retail und Frequenzanalyse

Im Einzelhandel können Personen, Waren oder andere relevante Objektklassen als Grundlage für Frequenzanalyse, Prozessüberwachung oder weitere visuelle Auswertungen dienen.

Verkehr und Auslastung

Fahrzeuge, Fahrräder, Personen oder andere Verkehrsteilnehmer können erkannt, klassifiziert und für Verkehrs-, Zugangs- oder Auslastungsanalysen verwendet werden.

Passende Plattformen

Welche Plattform unterstützt Objekterkennung?

Die passende Plattform richtet sich nach Ihrer Aufgabe: laufende Kamerabilder auswerten, einzelne Zustände nach Zeitplan prüfen oder mehrere Analysen zentral betreiben.

Operative Videoanalyse

Kontinuierliche KI-Videoanalyse für laufende Kamerastreams

SynaEYE analysiert bestehende Kameras dauerhaft in Echtzeit und verbindet Erkennung, Ereignislogik, Alarmierung, Tracking und Forensik in einer europäischen Edge-AI-Plattform.

Passt zu Ihnen, wenn Sie:Security, Safety oder betriebliche Prozesse kontinuierlich mit Ihren Kameras überwachen und erkannte Ereignisse direkt weiterverarbeiten möchten.

  • Standardanalysen
  • VLM
  • Custom Models
  • Echtzeit
  • Forensik
  • API

Periodische Bildprüfung

Vorhandene Objekte nach Zeitplan prüfen

SynaHUB prüft einzelne Kamerabilder auf eine konkrete Frage: Ist ein Objekt vorhanden, fehlt etwas oder ist ein Bereich belegt? Sie legen die Prüfzeiten und bei Bedarf ein Referenzbild fest.

Passt zu Ihnen, wenn Sie:die sichtbare Anwesenheit oder Vollständigkeit von Objekten in festen Intervallen kontrollieren möchten.

  • Zeitplan
  • Bildfragen
  • Referenzvergleich
  • API

Enterprise-Plattform

Enterprise AI Vision für maximale Funktionsbreite

Vaidio ist eine etablierte Enterprise-Plattform mit umfangreichem Katalog standardisierter Videoanalysen, leistungsfähiger Forensik und breitem Integrationsökosystem.

Passt zu Ihnen, wenn Sie:eine grosse, standardisierte Enterprise-Umgebung mit sehr breitem Analyseumfang, Multi-Site-Betrieb und etablierten VMS-Integrationen benötigen.

  • 21 AI Engines
  • 3.000+ Objekte
  • VLM
  • Custom Models
  • Echtzeit
  • Forensik
  • API

Eine periodische Bildprüfung zeigt den Zustand zum Prüfzeitpunkt. Sie liefert keine lückenlose Objektspur oder Bewegungszählung.

Plattformen vergleichen

Verantwortung und Machbarkeit

Objekterkennung: Grenzen und Voraussetzungen.

Objekterkennung basiert auf sichtbaren Merkmalen und trainierten Klassen. Kameraposition, Auflösung, Entfernung, Beleuchtung, Objektgrösse und Verdeckungen beeinflussen deshalb die Erkennungsqualität. Wir prüfen relevante Szenarien vor dem produktiven Einsatz mit repräsentativen Aufnahmen.

Sichtbarkeit und Perspektive

Das System kann nur Objekte erkennen, die im Kamerabild ausreichend sichtbar sind. Starke Verdeckungen, sehr kleine Objekte oder ungünstige Perspektiven können die Erkennung erschweren.

Trainierte Objektklassen

Ein Modell kann nur Objektklassen zuverlässig unterscheiden, auf die es entsprechend trainiert und validiert wurde. Eine allgemeine Objekterkennung erkennt deshalb nicht automatisch jeden beliebigen Gegenstand.

Visuell ähnliche Klassen

Visuell ähnliche Objektklassen können schwieriger voneinander zu unterscheiden sein. Form, Grösse, Perspektive und Bildqualität beeinflussen die Klassifikation.

Eigene Klassen und Datensätze

Eigene Objektklassen benötigen ausreichend repräsentative Trainings- und Testdaten. Unterschiedliche Kameraperspektiven, Umgebungen und Varianten müssen im Datensatz angemessen berücksichtigt werden.

Prüfen Sie den Datenschutz für Ihren konkreten Einsatz. Für Standorte in der EU finden Sie Grundlagen in der DSGVO und den EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung. Berücksichtigen Sie zusätzlich die Anforderungen des EU AI Act, soweit Ihr Einsatz darunter fällt.

Für private Betreiber in der Schweiz bieten die EDÖB-Hinweise zur Videoüberwachung eine Orientierung.

Häufige Fragen

Objekterkennung kurz erklärt.

Was ist Objekterkennung?

KI-gestützte Objekterkennung analysiert Kamerabilder und erkennt definierte Objektklassen innerhalb einer Szene. Das System bestimmt, welche Art von Objekt sichtbar ist und wo es sich im Bild befindet.So lassen sich Personen, Fahrzeuge, Gegenstände oder projektspezifische Objekte automatisch erfassen und mit Zonen, Zeitregeln oder weiteren Analysen kombinieren.

Was erkennt Objekterkennung?

Konfigurierbare Prüfmerkmale sind: Personen und Fahrzeuge, Standardobjekte, Eigene Objektklassen, Position und Konfidenz. Welche davon belastbar funktionieren, wird mit realen Szenen validiert.

Wo wird Objekterkennung eingesetzt?

Typische Einsatzfelder sind Sicherheit und Zutritt, Produktion und visuelle Kontrolle, Logistik und Materialfluss, Retail und Frequenzanalyse, Verkehr und Auslastung. Entscheidend ist jeweils ein definierter Folgeprozess.

Welche Plattform unterstützt Objekterkennung?

SynaEYE, SynaHUB, Vaidio kommen je nach Aufgabenstellung infrage. SynaHUB prüft einzelne Kamerabilder auf eine konkrete Frage: Ist ein Objekt vorhanden, fehlt etwas oder ist ein Bereich belegt? Sie legen die Prüfzeiten und bei Bedarf ein Referenzbild fest. Eine periodische Bildprüfung zeigt den Zustand zum Prüfzeitpunkt. Sie liefert keine lückenlose Objektspur oder Bewegungszählung.

Welche Grenzen hat Objekterkennung?

Das System kann nur Objekte erkennen, die im Kamerabild ausreichend sichtbar sind. Starke Verdeckungen, sehr kleine Objekte oder ungünstige Perspektiven können die Erkennung erschweren. Ein Modell kann nur Objektklassen zuverlässig unterscheiden, auf die es entsprechend trainiert und validiert wurde. Eine allgemeine Objekterkennung erkennt deshalb nicht automatisch jeden beliebigen Gegenstand. Visuell ähnliche Objektklassen können schwieriger voneinander zu unterscheiden sein. Form, Grösse, Perspektive und Bildqualität beeinflussen die Klassifikation. Eigene Objektklassen benötigen ausreichend repräsentative Trainings- und Testdaten. Unterschiedliche Kameraperspektiven, Umgebungen und Varianten müssen im Datensatz angemessen berücksichtigt werden.

Funktioniert die Analyse mit bestehenden Kameras?

In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Perspektive, Auflösung, Licht, Bildrate, Kompression und die sichtbare Grösse des relevanten Merkmals.

Machbarkeit vor Skalierung

Objekterkennung mit Ihren Kameras prüfen.

Wir bewerten Szene, Bildqualität, Datenschutz, Integrationen und Reaktionsprozess mit realen Daten.

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