Bedrohungen früher erkennen
Erkennen Sie sichtbare Waffen, Gewalt, Stürze und weitere sicherheitsrelevante Ereignisse.

KI-Videoanalyse erkennt definierte Sicherheitsereignisse und sichtbare Betriebszustände automatisch. Ihr Team erhält gezielte Hinweise, kann schneller reagieren und muss nicht sämtliche Kamerabilder dauerhaft beobachten.
Ausgangslage und Ziel
In Ihrem Supermarkt treffen hohe Kundenfrequenz, Warenbewegungen, Kassenprozesse und Logistik aufeinander. Gleichzeitig müssen Verkaufsflächen, Eingänge, Selbstbedienungskassen, Lagerbereiche und Parkflächen zuverlässig überwacht werden.
In Ihrem Supermarkt treffen hohe Kundenfrequenz, Warenbewegungen, Kassenprozesse und Logistik aufeinander. KI-Videoanalyse erkennt sichtbare Sicherheitsereignisse und Betriebszustände, informiert Ihr Team und liefert Daten für schnellere Reaktionen und effizientere Abläufe.
Erkennen Sie sichtbare Waffen, Gewalt, Stürze und weitere sicherheitsrelevante Ereignisse.
Erfassen Sie Besucherzahlen, Warteschlangen, Aufenthaltszeiten und die Auslastung definierter Bereiche.
Überprüfen Sie Regallücken, blockierte Wege, geöffnete Türen und weitere sichtbare Zustände regelmässig.
Durchsuchen Sie Videoaufzeichnungen gezielt nach Personen, Objekten, Fahrzeugen und Bewegungsrichtungen.
Die wichtigsten Anwendungsbereiche · Weitere nützliche Anwendungen
Sie legen fest, welche sichtbare Situation das System erkennen soll, wann sie relevant ist und welcher Prozess darauf folgt. Die KI erkennt sichtbare Ereignisse, aber weder Absichten noch die rechtliche Bedeutung einer Situation.
Die Videoanalyse kann deutlich sichtbare Schusswaffen, Messer und vergleichbare Waffen in festgelegten Kamerabereichen erkennen.
Wird ein entsprechendes Objekt erkannt, kann automatisch:
Die Analyse liefert einen frühzeitigen Hinweis. Sie erkennt weder die Absicht einer Person noch entscheidet sie eigenständig über weitere Massnahmen. Das Ereignis sollte durch Ihr Personal oder Ihre Leitstelle überprüft werden.
Bestimmte deutlich sichtbare Bewegungsabläufe können als mögliche Gewalt- oder Konfliktsituation erkannt werden.
Das ist beispielsweise relevant:
Bei einem erkannten Ereignis erhält Ihre zuständige Stelle den Kamerastandort und einen passenden visuellen Kontext. Verbale Drohungen, verdeckte Handlungen und nicht eindeutig sichtbare Konflikte lassen sich kamerabasiert nicht zuverlässig feststellen.
Erkennt die Videoanalyse eine gestürzte oder über einen festgelegten Zeitraum bewegungslose Person, kann Ihr Personal automatisch benachrichtigt werden.
Die Anwendung eignet sich unter anderem für:
Ihr Team kann die Situation unmittelbar überprüfen und bei Bedarf einen Erste-Hilfe- oder Notfallprozess einleiten.
Die Analyse ergänzt Ihre organisatorischen Sicherheitsmassnahmen. Sie ersetzt keine persönliche Betreuung, Erste-Hilfe-Ausstattung oder vorgeschriebenen Notfallprozesse.
Grössere und im Kamerabild deutlich sichtbare Flüssigkeitsansammlungen können automatisch als Prüfereignis gemeldet werden.
Das unterstützt Sie beispielsweise bei:
Ihr Personal erhält den betroffenen Bereich und kann Reinigung oder Absicherung veranlassen.
Kleine, farblose oder durch Personen und Einkaufswagen verdeckte Flüssigkeiten sind nicht unter allen Bedingungen zuverlässig erkennbar. Die Analyse ersetzt deshalb keine regelmässigen Kontrollgänge.
Die Videoanalyse kann die Anzahl wartender Personen und die Länge definierter Warteschlangen erfassen.
Sie können Regeln festlegen, nach denen Ihr Team informiert wird, beispielsweise wenn:
Dadurch können Sie zusätzliche Kassen gezielt öffnen und Ihr Personal bedarfsgerechter einsetzen.
Die tatsächliche Wartezeit ist eine Annäherung auf Grundlage der sichtbaren Bewegungen und hängt von Kameraperspektive, Kassentyp und Kundenverhalten ab.
Im Bereich Ihrer Selbstbedienungskassen kann die Videoanalyse Belegung, Warteschlangen und definierte Bewegungen erfassen.
In Verbindung mit Ihrem Kassensystem lassen sich beispielsweise Ereignisse auslösen, wenn:
Die Videoanalyse allein erkennt nicht zuverlässig, ob jeder Artikel korrekt erfasst oder bezahlt wurde. Erst die Verbindung mit Kassen- und Transaktionsdaten ermöglicht eine gezielte Prüfung. Die abschliessende Bewertung erfolgt durch Ihr Personal.
Ein- und ausgehende Personen können anonym gezählt werden. Dadurch erhalten Sie Informationen über:
Die Auswertung kann ohne namentliche Identifikation erfolgen. Sie unterstützt Ihre Personalplanung, Flächensteuerung und betriebliche Auswertung.
Bewegungsrichtungen und Aufenthaltsdauern können anonymisiert ausgewertet werden. So erkennen Sie, welche Bereiche Ihrer Filiale stark oder schwach frequentiert sind.
Mögliche Auswertungen sind:
Daraus können Sie Hinweise für Ihre Wegeführung, Flächengestaltung und Warenplatzierung ableiten. Die Daten beschreiben sichtbare Bewegungen und nicht die Interessen, Absichten oder persönlichen Eigenschaften Ihrer Kundschaft.
In geeigneten Kameraperspektiven kann regelmässig geprüft werden, ob definierte Regalflächen sichtbar gefüllt, teilweise leer oder vollständig leer sind.
Die Analyse kann Ihr Team beispielsweise informieren, wenn:
Eine zuverlässige produktgenaue Erkennung hängt von Regalaufbau, Verpackung, Beleuchtung und Bildauflösung ab. Die visuelle Prüfung ergänzt Ihr Warenwirtschaftssystem, ersetzt aber keine Bestandsführung.
Virtuelle Zonen können über geschützte Bereiche gelegt und mit individuellen Regeln verbunden werden.
Die Analyse erkennt beispielsweise, wenn:
Zeitfenster, Aufenthaltsdauer, Bewegungsrichtung und weitere Regeln lassen sich an Ihre betrieblichen Abläufe anpassen.
Nach einem gemeldeten Vorfall kann relevantes Videomaterial anhand von Zeit, Kamera, Personenmerkmalen und Bewegungsrichtung eingegrenzt werden.
In Verbindung mit Ihrem Kassen- oder Warenwirtschaftssystem können Sie beispielsweise:
Die KI stellt nicht allein anhand des Kamerabildes fest, ob ein Diebstahl begangen wurde. Sie unterstützt Ihr Personal bei der Recherche und visuellen Prüfung.
Ausreichend grosse und klar sichtbare Objekte können auf Entfernung oder Veränderung überwacht werden.
Das eignet sich beispielsweise für:
Ob eine Entnahme berechtigt ist, kann die Videoanalyse nicht beurteilen. Eine Meldung weist Ihr Personal lediglich auf die sichtbare Veränderung hin.
In geeigneten Kameraperspektiven kann geprüft werden, ob Türen, Tore oder ausreichend sichtbare Kühlmöbel über einen definierten Zeitraum offen stehen.
Überwacht werden können beispielsweise:
Die Analyse erkennt den sichtbaren Öffnungszustand. Sie misst keine Temperatur und ersetzt keine vorgeschriebene Temperaturüberwachung oder technische Türsensorik.
Definierte Bereiche können regelmässig auf sichtbare Zustände überprüft werden.
Dazu können gehören:
Die konkrete Zuverlässigkeit hängt davon ab, wie eindeutig der gewünschte Zustand im Kamerabild erkennbar ist.
Einkaufswagen und grössere Einkaufskörbe können in definierten Bereichen gezählt werden.
Dadurch erkennen Sie beispielsweise:
Ihr Team kann dadurch gezielter reagieren und die Verfügbarkeit für Ihre Kundschaft verbessern.
Sichtbare Rauch- oder Flammenentwicklungen können im Verkaufsraum, Lager, Anlieferungsbereich, Parkhaus oder an Abfallsammelstellen erkannt werden.
Bei einem Ereignis kann das System Ihre zuständige Stelle automatisch informieren und das passende Kamerabild bereitstellen.
Die Videoanalyse ergänzt Ihre Brandmelde- und Sicherheitssysteme um eine visuelle Erkennungsebene. Sie ersetzt keine vorgeschriebenen Brandmelder oder Brandschutzmassnahmen.
Das System kann neu abgestellte oder über einen definierten Zeitraum unbeaufsichtigte Gegenstände automatisch melden.
Ihr Team erhält den Kamerastandort, den Zeitpunkt sowie einen passenden Bild- oder Videoausschnitt. Dadurch lässt sich die Situation schnell prüfen, ohne sämtliche Kamerabilder dauerhaft beobachten zu müssen.
Definierte Flucht-, Rettungs- und Verkehrswege können auf sichtbare Hindernisse überwacht werden.
Dazu gehören beispielsweise:
Erkennt das System Paletten, Rollcontainer, Einkaufswagen, Lieferungen oder andere Hindernisse, kann Ihr Personal automatisch informiert werden.
In Ihrer Warenannahme treffen Lieferfahrzeuge, Mitarbeitende, Paletten und Transportmittel aufeinander.
Die Videoanalyse kann unter anderem erkennen, wenn:
Die Regeln werden an Ihre Lieferprozesse, Sicherheitsvorgaben und Kameraperspektiven angepasst.
Sichtbare Zustandsänderungen oder definierte Bewegungsabläufe an Fassaden, Automaten, Einkaufswagenstationen, Parkeinrichtungen oder technischen Anlagen können als Prüfereignis gemeldet werden.
Die KI kann Vandalismus nicht in jeder Situation eindeutig feststellen. Sie kann jedoch relevante sichtbare Vorgänge dokumentieren und Ihr Personal darauf aufmerksam machen.
Auf Ihren Kundenparkplätzen kann die Videoanalyse Fahrzeuge zählen, Parkbereiche auswerten und definierte Sperrzonen überwachen.
Mögliche Anwendungen sind:
Eine automatisierte Parkraumbewirtschaftung erfordert klar definierte Regeln und gegebenenfalls die Verbindung mit weiteren Systemen.
An privaten Ein- und Ausfahrten können Fahrzeugkennzeichen automatisch gelesen werden.
Das unterstützt Sie beispielsweise bei:
Kennzeichenerkennung und Listenabgleiche werden nur dort eingesetzt, wo eine geeignete Rechtsgrundlage besteht. Automatische Treffer müssen vor weiteren Massnahmen durch autorisiertes Personal geprüft werden.
Nach einem Sicherheitsereignis können Sie umfangreiche Videoarchive anhand definierter Kriterien durchsuchen.
Mögliche Suchkriterien sind:
Dadurch lässt sich relevantes Videomaterial schneller eingrenzen, ohne sämtliche Aufzeichnungen manuell sichten zu müssen.
Funktionsweise
Ihre vorhandenen oder neuen Kameras erfassen ausschliesslich die für den jeweiligen Anwendungsfall festgelegten Bereiche.
Die KI wertet die erforderlichen visuellen Merkmale, Objekte, Bewegungen oder Zustandsänderungen aus.
Zonen, Zeitfenster, Verweildauern, Personenzahlen und weitere Regeln bestimmen, wann eine Situation als relevantes Ereignis eingestuft wird.
Bei einem erkannten Ereignis werden Ihre Mitarbeitenden, Ihre Leitstelle oder angebundene Systeme gezielt informiert.
Ihr Team prüft die Situation und bearbeitet sie nach einem festgelegten betrieblichen Workflow.
Ihr Team kann das Ereignis mit Zeitpunkt, Kamerastandort, Bild, Videoausschnitt und Bearbeitungsstatus nachvollziehbar dokumentieren.
Betriebliche Integration
Erkannte Ereignisse und Auswertungen können über Schnittstellen an Ihre bestehenden Sicherheits-, Kassen- und Betriebssysteme übermittelt werden. So entsteht ein durchgängiger Prozess von der visuellen Erkennung über die menschliche Prüfung bis zur betrieblichen Reaktion und dokumentierten Bearbeitung. Mögliche Integrationen sind:
Betrieblicher Mehrwert
frühere Erkennung sichtbarer Waffen und Gefahrensituationen
schnellere Reaktion bei Stürzen und sichtbaren Rutschgefahren
bedarfsgerechtere Steuerung Ihrer Kassen
kürzere Reaktionszeiten bei wachsenden Warteschlangen
bessere Auswertung von Kundenströmen und Filialauslastung
regelmässige Kontrolle sichtbarer Regal- und Filialzustände
bessere Absicherung von Lager-, Kassen- und Personalbereichen
schnellere Erkennung blockierter Flucht- und Verkehrswege
Entlastung Ihrer Mitarbeitenden und Sicherheitsstellen
schnellere Recherche nach gemeldeten Vorfällen
strukturierte Dokumentation relevanter Ereignisse
Nutzung Ihrer vorhandenen Kamerainfrastruktur
zentrale Verwaltung mehrerer Filialen
standortübergreifende Auswertungen und Vergleiche
Datenschutz und Compliance
Die Umsetzung erfolgt nach dem Grundsatz Privacy by Design. Die Analyse berücksichtigt nur jene Bildbereiche und visuellen Merkmale, die Ihr festgelegter Zweck erfordert.
Bei der Überwachung von Beschäftigten, der Verknüpfung mit Transaktionsdaten, der Kennzeichenerkennung, biometrischen Verfahren und Listenabgleichen sind eine klare Zweckbindung, eine geeignete Rechtsgrundlage sowie individuell festgelegte Zugriffs- und Löschkonzepte erforderlich.
Die Zuverlässigkeit der Videoanalyse hängt von der Qualität und Position Ihrer Kameras sowie den Bedingungen in Ihrer Filiale ab.
Beeinträchtigungen können unter anderem entstehen durch:
Die KI erkennt sichtbare Merkmale, Objekte und Zustandsänderungen. Sie stellt keine Absichten fest und entscheidet nicht, ob eine Handlung berechtigt, verdächtig oder strafbar ist.
Eine zuverlässige Kontrolle einzelner Scanvorgänge oder kleinster Produkte ist allein anhand klassischer Übersichtskameras nicht möglich. Anwendungen an Selbstbedienungskassen erfordern deshalb in der Regel eine Verbindung mit dem Kassen- oder Transaktionssystem.
Regallücken und Filialzustände können nur dann zuverlässig bewertet werden, wenn die entsprechenden Flächen ausreichend sichtbar sind. Temperatur, Produktqualität, tatsächlicher Lagerbestand und technische Anlagenzustände lassen sich aus dem Kamerabild nicht zuverlässig bestimmen.
Automatisch erzeugte Meldungen sollten durch autorisiertes Personal geprüft werden. Die Videoanalyse ersetzt weder Überfallmelder noch Brandmelder, Einbruchmeldeanlagen, Temperaturüberwachung oder vorgeschriebene organisatorische Kontrollen.
Privacy by Design
Abhängig vom Anwendungsfall sind unter anderem folgende Massnahmen möglich:
Für Standorte in der EU bilden die DSGVO, insbesondere Art. 5, 6, 25 und 35 und die EDSA-Leitlinien zur Videoüberwachung die Grundlage der Datenschutzprüfung. Berücksichtigen Sie zusätzlich das Recht des jeweiligen Mitgliedstaats, insbesondere Beschäftigtendatenschutz und Mitbestimmung. Die Pflichten aus dem EU AI Act prüfen Sie passend zum konkreten KI-Einsatz.
Häufige Fragen
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Auflösung, Blickwinkel, Beleuchtung und die Abdeckung des gewünschten Bereichs. Für Regalanalysen, Kennzeichenerkennung oder spezielle Kassenzonen können zusätzlich angepasste Kameraperspektiven erforderlich sein.
Nicht zuverlässig allein anhand des Kamerabildes. Die KI kann definierte sichtbare Ereignisse erkennen und die Recherche nach einem gemeldeten Vorfall beschleunigen. Ob tatsächlich ein Diebstahl vorliegt, muss Ihr Personal prüfen.
Die Videoanalyse kann Belegung, Warteschlangen und definierte Bewegungen erfassen. Für die Prüfung offener oder auffälliger Vorgänge ist üblicherweise eine Verbindung mit Ihrem Kassensystem erforderlich.
Eine zuverlässige Feststellung ist allein anhand einer Übersichtskamera nicht möglich. Kassen- und Transaktionsdaten, geeignete Kameraperspektiven und klar definierte Prüfregeln müssen dafür kombiniert werden.
Ja, wenn die betreffende Regalfläche ausreichend sichtbar ist. Die Zuverlässigkeit hängt von Verpackung, Regalaufbau, Beleuchtung und Kameraperspektive ab.
Ja. Besucherzahlen und Auslastungen können ohne namentliche Identifikation ausgewertet werden. Dafür werden ausschliesslich die für die Zählung erforderlichen visuellen Merkmale verarbeitet.
Die Videoanalyse kann die Länge einer Warteschlange und deren Bewegung erfassen. Daraus lässt sich eine ungefähre Wartezeit ableiten. Die Genauigkeit hängt vom Kassenprozess und der jeweiligen Situation ab.
Grössere und deutlich sichtbare Flüssigkeitsansammlungen können erkannt werden. Kleine, transparente oder verdeckte Flüssigkeiten bleiben möglicherweise unerkannt. Regelmässige Kontrollgänge bleiben deshalb erforderlich.
Technisch ist eine Gesichtserkennung möglich. Sie wird jedoch nur für klar definierte Anwendungsfälle eingesetzt, in denen sie rechtlich zulässig und verhältnismässig ist. Jeder Treffer muss durch autorisiertes Personal geprüft werden.
Ja. Eine Recherche kann anhand sichtbarer Merkmale wie Bekleidungsfarbe, mitgeführter Gegenstände, Bewegungsrichtung und Aufenthaltszeit erfolgen.
Ja. Ereignisse, Besucherzahlen, Warteschlangen, Kameras und definierte Betriebskennzahlen mehrerer Standorte können abhängig von Ihrer Infrastruktur und Ihrem Berechtigungskonzept zentral zusammengeführt werden.
Nein. Sie unterstützt Ihr Team bei der Erkennung, Prüfung und Dokumentation sichtbarer Ereignisse. Vorgeschriebene Brandmelder, Überfallmelder, Einbruchmeldeanlagen und betriebliche Kontrollen bleiben erforderlich.
Ihr konkreter Anwendungsfall
Wir prüfen, welche Anwendungen sich mit Ihrer vorhandenen Kamerainfrastruktur zuverlässig umsetzen lassen, und entwickeln daraus eine passende Analyse-, Integrations- und Betriebsarchitektur für Ihren Supermarkt oder Ihr gesamtes Filialnetz.